Ein transnationaler Workshop, der am 12. März 2013 an der Humboldt-Universität zu Berlin stattfand, zeigte die große Vielfalt der verschiedenen Festungsmanagementmodelle der Projektpartner.
Je nach Lebenszyklus eines Denkmals - z. B. Wiederaufbau, Entwicklung oder Instandhaltung - sind unterschiedliche Managementansätze erforderlich. Die Diskussion führte zu der allgemeinen Vorstellung, dass das Management entweder als Methode und Werkzeug für die Suche nach dem richtigen Betriebsmodell oder als Prozess zur Integration des Denkmals in eine bestehende Struktur eingesetzt werden kann.
Die Lösung des Finanzierungsproblems ist von allen Aspekten die dringendste Aufgabe. Daher ist die Strategie der Kapitalisierung von Denkmälern ein Prozess zur Aktivierung von Ressourcen für eine bessere Denkmalwirtschaft. In Bezug auf die Ökobilanz muss das richtige Managementmodell auch wirtschaftliche Zyklen integrieren. Entscheidend für die Effektivität ist das richtige Nutzungskonzept mit konomischen Effekten und Vorteilen. Im Forte Cultura Netzwerk leisten wir Pionierarbeit in diesem Bereich und planen die Entwicklung eines entsprechenden Memorandums auf europäischer Ebene.

Schreibe einen Kommentar