Im Rahmen des WP 6 fand am 27. und 28. Mai 2014 am Institut für den Schutz des kulturellen Erbes in Slowenien – Restaurierungszentrum (RESCEN) in Ljubljana ein transnationaler Workshop zum Thema “Valorisierung von traditionellem Wissen und Fachkenntnissen zum Schutz des befestigten Kulturerbes” statt.
Architekten, Bauingenieure und Denkmalschützer aus Polen, Deutschland, Österreich, Italien, Ungarn, Slowenien und Kroatien kamen zusammen, um über handwerkliche Techniken bei der Renovierung von Festungsanlagen zu diskutieren. Die Referenten wurden mit Fallstudien aus ihren eigenen Ländern konfrontiert.
Die Fachleute von RESCEN steuerten Fachbeiträge aus der Sanierungspraxis bei. Der Referent aus Italien veranschaulichte in seinem Bericht, dass eine denkmalgerechte Restaurierung auch mit architektonisch modernen Stil- und Materialelementen gut durchgeführt werden kann. Die Ergebnisse dieses Workshops werden in die technische Datenbank TaCKeDat (Transnational Conservation Knowledge Exchange Databank) und in ein “Handbuch typischer historischer Technologien des Festungsbaus” als Hauptergebnisse des WP 6 aufgenommen.
Zu Beginn des Workshops begrüßte Herr Hudolin, Direktor von RESCEN (in der Mitte des Fotos, links neben Frau Zurawska-Tatala, Vertreterin des Leadpartners Kostrzyn nad Odra) alle Teilnehmer und äußerte seine Hoffnung auf eine weitere Zusammenarbeit mit dem FORTE CULTURA Projekt.
Foto: Rescen Ljubljana


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